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Jutta Teuwsen

Publikationen & Vorträge

  • Der Berg Fuji in der Zeitgenössischen Kunst: Eine Diskursanalyse mit Visuellen Daten. Dissertation. In Vorbereitung, vsl. 2021.
  • Japanese Arts after 2011: Disaster and Representations of Nature and Technology, in: Martinez, Dolores P. (Hg.). Representations of Japanese Nature: Mediating the Ineffable (Proposed Title). London: Routledge. In Vorbereitung, vsl. 2021.
  • The Female Body in Japanese Contemporary Arts: Takashi Murakami’s Kaikai Kiki, in: t.b.a. (Konferenzband zur Tagung: CIHA 2016 - The 34th World Congress of Art History). In Vorbereitung, vsl. 2021.
  • Kunststandort Düsseldorf: Japanische Kunst, in: Tagsold, Christian (Hg.). Japan in Düsseldorf. Geschichte und Struk­tur der Diaspora. Düsseldorf: Düsseldorf Uni­ver­sity Press. In Vorbereitung, vsl. 2021.
  • Videostudien (mit Dorothee Gronostay), in: Weißeno, Georg und Béatrice Ziegler (Hg.). Handbuch Geschichts- und Po­li­tik­di­dak­tik. Wiesbaden: Springer VS. In Vorbereitung, vsl. 2021.
  • Gottfried Helnweins Neunter November Nacht: Gewalt am Bild im öf­fent­lichen Raum, in: Herzog, Markwart, Sylvia Heudecker, Birgit Ulrike Münch und An­dre­as Tacke (Hg.). Bildergewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung. Petersberg: Michael Imhof Verlag. 2018.
  • Making Place: Old Japan at the Japanese Department Store Shirokiya in Honolulu, in: Manzenreiter, Wolfram (Hg.). Contemporary Japan 29/2: Cultural Representations of Identities in and of the Japanese Diaspora. 2017.
  • Eating Japanese – Being Japanese: Ethnic Food in Hawai’i, in: Niehaus, An­dre­as and Tine Walravens (Hg.). Conflicting Narratives in Japanese Food Identities. London: Palgrave Mcmillan. 2017.
  • The Triple Disaster as an Opportunity to Feel Japanese Again in Hawaii, in: Niehaus, An­dre­as und Christian Tagsold (Hg.). Diaspora and Disaster. Düsseldorf: Düsseldorf Uni­ver­sity Press. 2016.
  • Contemporary Japanese Arts: Religion and Technology in the Illustrations of Nature, in: Bernard, Veronika (Hg.). IMAGES (V) – Images of (Cultural) Values. The Conference Proceedings. Frankfurt: Peter Lang. 2016.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.