Zum Inhalt

Hannes Schmalor

Publikationen & Vorträge

Monographien
Schmalor, H. (2021):
Die För­de­rung der Systemkompetenz durch den Ein­satz von Modellen. Eine Interventionsstudie am Beispiel des Hochwassers (= Geographiedidaktische Forschungen, Bd. 74) Münster: readbox unipress.

Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften
Schmalor, H.; Jebbink, K. (2021): Begriffen? Spielerischer Umgang mit Fachbegriffen. In: Prxis Geographie 51 (3 ), S. 54-56.
Schmalor, H.; Schä­fer, K. (2019): Von A nach B - globale Transportketten im Seehandel. In: Praxis Geographie 50 (3), S. 17-21.
Schmalor, H.; Feja, K. (2019): Reiseziel Neuseeland. Tourismuspotenziale in Neuseeland mit­hil­fe der Raumkonzepte er­ar­bei­ten. In: Praxis Geographie 49 (2), S. 34-41.
Toschka, C.; Schmalor, H.; Emmerich, K.; Brune, L. (2019): Modellexperimente – Prüfung der Übertragbarkeit einer chemiedidaktischen Definition auf andere na­tur­wis­sen­schaft­li­che Fächer. In: Priebe, C; Mattiesson, C.; Sommer, K. (Hrsg.): Dialogische Verbindungslinien zwischen Wis­sen­schaft und Schule. Theoretische Grund­la­gen, praxisbezogene Anwendungsaspekte und zielgruppenorientiertes Publizieren: 61-69.
Schmalor, H. (2018): Der Ein­satz von Modellen zur För­de­rung der Systemkompetenz im Bereich der Naturrisiken. Eine interventionsbasierte Studie am Beispiel des Hochwassers. In: Dickel, M.; Pettig, F.; Reinhardt, F. (Hrsg.): Grenzen markieren und überschreiten - Positionsbestimmungen im weiten Feld der Geographiedidaktik. Münster (= Geographiedidaktische Forschungen 69): 127-136.
Schmalor, H. (2017): Das Land-See-Windsystem. In: Otto, K.-H.; Mönter, L.; Peter, C. (Hrsg.): Diercke. Experimentelles Arbeiten. Beobachten, Untersuchen, Experimentieren. Braunschweig: 138-143.
Schmalor, H.; Früh, F. (2017): Salz be­ein­flusst die Dichte von Wasser. In: Otto, K.-H.; Mönter, L.; Peter, C. (Hrsg.): Diercke. Experimentelles Arbeiten. Beobachten, Untersuchen, Experimentieren. Braunschweig: 48-51.
Feja, K.; Schmalor, H. (2017): CO² gibt den Meeren Saures - Ex­peri­ment zur CO²-Auf­nah­me von Wasser. In: Otto, K.-H.; Mönter, L.; Peter, C. (Hrsg.): Diercke. Experimentelles Arbeiten. Beobachten, Untersuchen, Experimentieren. Braunschweig: 14-19.
Früh, F.; Schmalor, H. (2017): Ler­nen vor Ort – alles im „Fluss“? Renaturierte und denaturierte Fließgewässerabschnitte kennenlernen. In: Geographie heute, H. 333, S. 12-16.
Schmalor, H.; Weitekamp, S.; Früh, F. (2016): Leben im Ruhrgebiet = gezeichnet vom Strukturwandel?! Arbeiten mit ei­nem Lebenslinien-Diagramm. In: Praxis Geographie, Heft 7-8, S. 9-13.  

Mitarbeit an Schulbüchern
Jägersküpper, K.; Kempf, D.; Otto, K.-H.; Schmalor, H.; Strebe S. (2020): Seydlitz Geographie 2. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Braunschweig (Westermann).
Jägersküpper, K.; Kempf, D.; Otto, K.-H.; Schmalor, H.; Strebe S. (2020): Seydlitz Geographie 2. Lehrerband. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Braunschweig (Westermann).
Jägersküpper, K.; Jebbink, K.; Kempf, D.; Otto, K.-H.; Schmalor, H.; Strebe S. (2019): Seydlitz Geographie 1. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Braunschweig (Westermann).
Jägersküpper, K.; Jebbink, K.; Kempf, D.; Otto, K.-H.; Schmalor, H.; Strebe S. (2019): Seydlitz Geographie 1. Lehrerband. Gymnasium Nordrhein-Westfalen. Braunschweig (Westermann).

Vorträge (Auswahl)
Development of Systems Thinking through Models to Promote Education for Sustainable Development (ESD), EUROGEO 2021, Madrid (digital), April 2021

Kli­ma­wan­del findet Stadt – auch im Ruhrgebiet“. Ge­sell­schaft für Geographie und Geologie Bochum, Bochum, November 2019

Using models to promote system competence in the field of natural hazards – an intervention-based study regarding the example of floods. 2nd International Congress of Geography Education 2019 (ICGE-2019), Eskisehir, Oktober 2019

Der Ein­satz von Modellen zur För­de­rung der Systemkompetenz im Bereich der Naturrisiken – Er­geb­nisse einer Interventionsstudie am Beispiel des Hochwassers. Interdisziplinäres Kolloquium zur Didaktik der Ma­the­ma­tik und der Na­tur­wis­sen­schaf­ten, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Juli 2019

Inklusion und in­di­vi­du­elle För­de­rung (im Geographieunterricht). Ringvorlesung „Aktuelle fachdidaktische Positionen“, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Juni 2019

Disaster risk management in Germany. Examples regarding floods and heavy precipitations. Austausch mit der Ge­sell­schaft für in­ter­na­ti­o­na­le Zu­sam­men­arbeit (GIZ), Uni­ver­si­tät San Gregorio de Portoviejo (Ecuador), September 2018

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.