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Abschlussarbeiten

Umfang Sozialwissenschaften:
30-40 Seiten Textteil

Umfang Sachunterricht
25-30 Seiten Textteil

Bearbeitungszeit
8 Wochen (auf Antrag bei empirischen Arbeiten 12 Wochen)

Voraussetzung Sozialwissenschaften
vier abgeschlossene Module (obligatorisch: Modul E + Didaktische Grundlagen)

Voraussetzung Sachunterricht
Abschluss der Module E-AD, B-G1, B-G2, B-N1 und B-N2

Umfang Sozialwissenschaften
60-70 Seiten Textteil

Umfang Sachunterricht
50-60 Seiten Textteil

Bearbeitungszeit
15 Wochen (auf Antrag bei empirischen Arbeiten 19 Wochen)

Voraussetzung Sozialwissenschaften
zwei abgeschlossene Module (obligatorisch: Didaktische Vertiefung)

Voraussetzung Sachunterricht
Abschluss des Moduls TP-SU sowie der Studienleistung „Sachunterrichtsdidaktik G – Seminar (SUG)“ aus dem Modul SG/SGv

Falls Sie Interesse an dem Verfassen einer Bachelor- oder Masterarbeit am Institut für Didaktik integrativer Fächer haben, können Sie sich mit ersten Vorstellungen und Ideen an die jeweilige Professur wenden. Eigene konkrete Themenvorschläge sind wünschenswert aber keine zwingende Voraussetzung. Themen können gemeinsam entwickelt oder durch Dozenten vorgeschlagen werden. Sie können auch einen der unten stehenden Vorschläge konkretisieren. Die Dozenten werden Ihnen gerne in der Sprechstunde beratend zur Seite stehen. Bitte gleichen Sie den eigenen Interessensbereich mit den thematischen Schwerpunkten des jeweiligen Dozenten im Vorfeld ab und ordnen Sie Ihre Vorstellungen ggf. in den dazugehörigen wissenschaftlichen Diskurs ein (Fachliteratur & Studien). Es sind sowohl empirische als auch theoretische Arbeiten möglich. Es gibt keinen festen Anmeldezeitraum für die Bewerbung um die Betreuung einer Abschlussarbeit.

  • Desiderat Recht in der Ausbildung von Politiklehrkräften? – Ansprüche, empirische Befunde, Würdigung (Prof. Goll)
  • Integrationsmodi konkret – Grundlegung und Modellierung eines integrativen Themenbereichs für den sozialwissenschaftlichen Unterricht (Prof. Goll)
  • NAEP 2014 civics assessment – Anknüpfungsmöglichkeiten für die empirische Politikdidaktik in Deutschland? (Prof. Goll)
  • NAEP Civics Achievement, GPJE Bildungsstandards, Das Modell der Politikkompetenz – ein Modellvergleich  (Prof. Goll)
  • Fachdidaktische Kompetenzmodelle im Vergleich - Welche gemeinsamen und unterschiedlichen Vorstellungen von Urteilskompetenz (wahlweise ersetzbar durch anderen Kompetenzbereiche) existieren in der Politikdidaktik und der Wirtschaftsdidaktik (wahlweise ersetzbar durch Geschichtsdidaktik oder Geographiedidaktik)? (Hoffmann)
  • Die Bedeutung von rechtlichem Lernen im Rahmen politischer Bildung aus Sicht von Lehrkräften in der Sekundarstufe I (Kanschik)
  • Vorstellungen über (konkrete Rechtsdimension) von Schüler*innen in der Sekundarstufe I (Kanschik)
  • Entwicklung und Modellierung einer weiteren fächervernetzenden Perspektiven als Ergänzung des Perspektivrahmens Sachunterricht (Prof. Goll)
  • Relevanz und Umsetzung der „Bildungsgrundsätze für Kinder von 0 bis 10 Jahren“ in Hinsicht auf politisches und demokratisches Lernen in Sachunterricht und Grundschule (Prof. Goll)
  • Lernen aus der Geschichte? – Holocaust-Education als Thema des Sachunterrichts (Prof. Goll)
  • Exemplarisch-genetisch-sokratisch – Zur Adaption der Konzeption für sozialwissenschaftliche Themen im Sachunterricht (Prof. Goll)
  • Was bleibt? – Vom Nutzen und Ertrag des integrativ-mehrperspektivischen Unterricht (MPU) für einen modernen Sachunterricht (Prof. Goll)
  • Vorstellungen von Grundschüler*innen zu Behinderung und ihre fachdidaktischen Implikationen im sozialwissenschaftlichen Sachunterricht (Kanschik)
  • Die Bedeutung von Diversität(saspekten) als Thema des sozialwissenschaftlichen Sachunterrichts aus Sicht von Sachunterrichtslehrkräften (Kanschik)

Bei Fragen zur Prüfungsorganisation steht Ihnen das Team 5 der Prüfungsverwaltung zur Verfügung. Dort erhalten Sie zu den Sprechzeiten den Laufzettel und weitere Informationen für die Anmeldung. Die Abgabe der Abschlussarbeit erfolgt ausschließlich digital über das hochschuleigene Portal ExaBase. Ein Ausdruck ist nicht nötig.

Hier finden Sie ein Merkblatt mit formalen Hinweisen für wissenschaftliche (Abschluss-)Arbeiten. Spezielle Vorgaben je nach Veranstaltung oder Dozent haben Vorrang.

Halten Sie sich bei der Gestaltung Ihrer Abschlussarbeit an die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis der TU Dortmund.

Studierende müssen bei der Abgabe einer Abschlussarbeit eine Eidesstattliche Erklärung darüber abgeben, dass die Arbeit oder ein entsprechend gekennzeichneter Abschnitt bei einer Gruppenarbeit selbständig verfasst worden ist und keine anderen Quellen und Hilfsmittel benutzt worden sind als die, die in der Arbeit angegebenen sind. Darüber hinaus muss versichert werden, dass wörtliche und sinngemäße Zitate kenntlich gemacht worden sind. Für diese eidesstattliche Erklärung ist ein einheitlicher Vordruck der Prüfungsverwaltung vorhanden. Dieser Vordruck ist ohne inhaltliche Änderungen zu verwenden und als fester Bestandteil der Arbeit unterschrieben mit einzubinden (letzte Seite). Hier finden Sie den Vordruck für die Eidesstattliche Erklärung.

In der Regel findet jedes Semester ein Forschungskolloquium von Jun.-Prof. Dr. Gronostay statt. Hier werden aktuelle For­schungs­pro­jekte (bspw. Dissertationsprojekte, wei­tere For­schung an der Pro­fes­sur) sowie Ab­schluss­ar­bei­ten von Stu­die­ren­den vorgestellt und diskutiert. Darüber hinaus lesen und besprechen wir klas­si­sche Grundlagentexte der Politikdidaktik und/oder aktuelle Studien, um vertieft über spannende, strittige und aktuelle Aspekte der Fachdidaktik der Sozial­wissen­schaften ins Gespräch zu kommen.

Das Kolloquium findet alle ein bis zwei Wochen statt; die Termine werden zu Beginn jedes Semesters bekanntgegeben. Interessierte sind herzlich zur Teilnahme (auch an nur einzelnen Terminen) eingeladen. Bitte melden Sie sich hierzu und für wei­tere In­for­ma­ti­onen an Jun.-Prof. Dr. Gronostay (dorothee.gronostaytu-dortmundde). Plätze für Ab­schluss­ar­bei­ten (MA, unter bestimmten Voraus­set­zun­gen auch BA) sind jedes Semester begrenzt verfügbar. Bitte wenden Sie sich auch hierzu an Jun.-Prof. Dr. Gronostay.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.